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Ein Brief,
eine Richtigstellung –
und keine Erkenntnis!

Mail


Der Brief des Dr. Ertel

Offenbar im Januar 2012 hatte Dr. Ertel, einer der Sprecher unserer Kritiker, einen Brief an verschiedene Repräsentanten der Landeskirche geschickt, der jüngst in einem ziemlich fragwürdigen Pamphlet veröffentlicht wurde.

Dieser Brief – und die ihm zugrunde liegende Haltung – geht wie auch das komplette jüngst publizierte Pamphlet von völlig irrigen Vorstellungen oder Behauptungen aus. Dies hat Carlo Jahn veranlasst, in einer Antwort an Herrn Dr. Ertel die fehlerhaften Behauptungen sachlich und im Detail zu korrigieren.

Leider bestehen Dr. Ertel und seine Mitstreiter aber darauf, weiter von diesen falschen Voraussetzungen auszugehen. Das lässt – ebenfalls leider – nur den Schluss zu, dass sie diese Informationen nicht annehmen wollen – was auch verständlich ist, denn dann müssten sie zugeben, dass alle ihre Unterstellugnen gegen unser Anliegen oder uns selbst jeder Grundlage entbehren.

Damit dies jedermann nachvollziehen kann, dokumentieren wir diesen Brief- bzw. Mailwechsel auf dieser und den folgenden Seiten.
Hier folgt der Text:


Vorwort

Eine Bitte:

5. Februar 2013

Sehr geehrter Herr Dr. Ertel,
vor einigen Tagen habe ich eine Kopie des Briefes erhalten, den Sie im Januar 2012 in Sachen Windsbach an Repräsentanten der Landeskirche geschickt haben.

Weil Sie darin an vielen Stellen von falschen Voraussetzungen ausgehen, erlaube ich mir beiliegend einige Richtigstellungen in Fußnoten, die ich Sie bitte, möglichst unvoreingenommen zu lesen, denn mir ist klar, dass mein Name bei Ihnen keine Sympathie auslösen wird.

Dennoch sollten Sie sich diese Kommentare zu Gemüte führen – was ich auch wörtlich meine. Ich bemühe mich auch in diesem Fall um sachliche Formulierungen und Aussagen, die einen offenen Blick verdienen.

Die Kommentare befinden sich in den Fußnoten zu den von mir farbig hervorgehobenen Passagen.

Weil ich befürchten muss, dass Sie meinen Erklärungen aus grundsätzlichen Erwägungen keinen Glauben schenken mögen, erkläre ich schon vorweg, dass ich diese Aussagen wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen und Gewissen getroffen habe.

Lesen Sie sie bitte unter dieser Prämisse!

Mit freundlichem Gruß
Carlo Jahn

Der ganze
Mail-Wechsel
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Letzte Änderung:
Mittwoch, 27. Februar 2013

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