"Angebliche"
Misshandlungen?

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Wiederholt wurde behauptet, es gebe keine zuverlässigen
Angaben oder keine öffentlich zugänglichen Informationen
über die Misshandlungen an Schülern des Windsbacher
Knabenchores und des Internates.
Zweck des Verfahrens:
Man will die Misshandlungen verdrängen, verleugnen, unter
den Teppich kehren.

Wir bieten Ihnen hier nachfolgend einige Links, die deutlich
machen, wie irreführend die immer wieder verwendete
Bezeichnung "angebliche Misshandlungen" (z. B. in Wikipedia)
ist.
Es sind dies Veröffentlichungen des Chores selbst und von
seriösen Medien! Selbstverständlich sind diese Veröffent-
lichungen allen Beteiligten bekannt!

Man könnte allenfalls ergänzen, dass diese Darstellungen
nicht annähernd vollständig sind!


Bruch des Urheberrechtes?
Großer Quatsch!
Trotz besseren Wissens behaupten unsere Gegner weiter,
wir hätten das Urheberrecht verletzt.
Nur zur Information: Der Chor hat die angeblich öffentlich
nicht zugängliche Zusammenfassung der Untersuchung
von Frau Ulrike Winkler von Mohrenfels
selbst im Internet
veröffentlicht. Siehe ———————>

hier …


Winsbacher Knabenchor

Der Chor kündigt eine Untersuchung an.

hier …

Verein Deutscher Konzertchöre

Eine Zwischenbilanz nach nur10 Tagen Anhörung durch die
Psychologin Frau Ulrike Winkler von Mohrenfels

hier …

Der Spiegel

Peitschenhiebe und Schläge eingeräumt
(Zwischenbilanz nach 10 Tagen)

hier …

Winsbacher Knabenchor

Pressemitteilung: Zwischenbilanz nach 10 Tagen …

Zitat (kursiv durch die Redaktion):
"… Die Erlanger Psychologin Ulrike Winkler von Mohrenfels,
die seit 10 Tagen als externe Ansprechpartnerin für ehema-
lige Schüler zur Verfügung steht, berichtete heute im Rah-
men einer Pressekonferenz über bislang 18 Anrufe. Diese
hätten sich auf den Zeitraum von 1946 bis 1978 bezogen
und von körperlichen Misshandlungen und psychischem
Druck beim Windsbacher Knabenchor erzählt. Die Anrufer
hätten über sehr unterschiedliche Erfahrungen in Chor und
Studienheim berichtet und Maßnahmen auch völlig unter-
schiedlich erlebt, so die Psychologin. So sei für den einen
Jungen eine Ohrfeige nichts Besonderes gewesen, sondern
die Fortsetzung der elterlichen Erziehung, während ein sen-
sibler Junge dieselbe Ohrfeige viel intensiver erlebt habe.
*

Diese Vorgänge seien in die pädagogische Praxis der dama-
ligen Zeit einzuordnen. Darüber hinaus hätten aber zehn
Anrufer von gravierenden körperlichen Misshandlungen
durch drei frühere Internatsleiter und den damaligen Chor-
leiter Hans Thamm gesprochen. Dabei sei von Tritten
gegen den Körper, Boxhieben sowie Schlägen mit dem
Rohrstock die Rede gewesen. Internatsdirektor Thomas
Miederer ergänzte, dass auch
die zuerst von Spiegel-online
geschilderten Misshandlungen sich bestätigt hätten. Ein
Internatsleiter habe offenbar tatsächlich Peitsche und
Rohrstock für Prügelstrafen verwendet. Für einen Tritt des
Chorgründers gegen einen Schüler während eines Konzerts
fanden sich dagegen bislang keine Zeugen.
** …"

*     Daraus liest ein Geistlicher (ausgerechnet!), es habe
sich bei den Misshandlungen allgemein lediglich um zwei
Ohrfeigen gehandelt!
Zum Thema Ohrfeigen gibt’s ganz unten noch mehr!

** Diese Zeugen dafür können wir allerdings Frau von
Mohrenfels
heute nennen!

hier …
26.3.10!

Süddeutsche Zeitung

Eine Zeugenaussage

hier …

Winsbacher Knabenchor

Pressemitteilungen

hier …
20.7.10!

Winsbacher Knabenchor

Dokumentation: Mohrenfels-Zusammenfassung

hier …

Sonntagsblatt

Bestätigung vieler Vorwürfe

Dort steht unter anderem auch: „… Die behaupteten Hand-
kantenschläge und der Tritt in den Unterleib eines Sängers
ließen sich jedoch nicht belegen …“.
Diese Zeugen können wir der Psycholigin nennen, denn
uns sind sie persönlich bekannt!

hier …

Fazit Finden Sie jetzt auch noch, dass die Misshandlungen als
"angebliche" durchgehen dürfen?
Was halten Sie davon, dass das immer noch geschieht?

Letzte Änderung:
Mittwoch, 30. Mai 2012
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